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Cool and clean Games 2009 |
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04.09.2009 |
 Letzten Samstag fanden in Magglingen die cool and clean Games statt. Knapp eine Woche nach den Weltmeisterschaften in Ungarn war dies mein erster Einsatz nach einer kurzen Ruhepause. Es war ein gelungener Event und es hat wirklich Spass gemacht, den Tag mit rund 1000 Kindern zu verbringen – auch wenn ich am Abend die eigene Unterschrift kaum mehr sehen konnte… Nun hoffe ich natürlich, dass der Einsatz für einen sauberen und fairen Sport, und damit auch der Spass, bei vielen Kindern hängen geblieben ist.
Offizieller Pressetext:
Rund 1000 Jugendliche aus der ganzen Schweiz trafen sich am Samstag auf dem Sportgelände «End der Welt» in Magglingen zu den «cool and clean»-Games. Die 17 anwesenden Schweizer Topsportlerinnen und Topsportler, unter ihnen Sarah Meier und Franco Marvulli, zeigten keinerlei Berührungsängste mit den Jugendlichen. Ob beim gemeinsamen Fotoshooting, beim Autogramme-Geben oder bei den Spielen selbst – die Stars fühlten sich inmitten der strahlenden Jugendlichen sichtlich wohl. Trotz etwas kühlen Temperaturen zeigten die rund 80 «cool and clean»-Teams vollen Einsatz, schliesslich gab es Tickets für den Sporthilfe Super10Kampf und das Olympische Museum zu gewinnen. Neben den Spielfeldern boten die Organisatoren einen bunten Mix aus Sport, Spass, Verpflegung und Präventionsarbeit. So konnten die Jugendlichen dank der Präsenz der Lungenliga in zwei Fotomontagen vergleichen, wie sie in zwanzig Jahren mit und ohne Tabakkonsum aussehen würden. Rund 30 illustre Gäste aus dem Sport- und Politikumfeld – darunter Nationalrätin Ruth Humbel Näf, Ständeratspräsident Alain Berset und Chef de Mission für Vancouver 2010 Erich Hanselmann – liessen sich am Morgen in einer ausgedehnten Führung von der wirksamen Arbeit der Programmverantwortlichen überzeugen. Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic, strich in seiner Eröffnungsrede die wichtige Rolle der Jugendlichen, Teamleitenden und auch der Topsportler heraus: «Sie alle sind Vorbilder und unterstützen Swiss Olympic, den Sport in der Schweiz fair, glaubwürdig und eben ‹cool and clean› zu halten.» Mittlerweile sind bereits mehr als 110'000 Jugendliche «cool and clean» beigetreten. Das Präventionsprogramm wird getragen von Swiss Olympic, dem Bundesamt für Sport und dem Bundesamt für Gesundheit. Schweizer Topsportlerinnen und Topsportler an den «cool and clean»-Games: Simone Berner (Unihockey), Fanny Clavien (Karate), Sandra Frei (Snowboard), Roman Gisi (Kunstturnen), Cédric Grand (Bob), Paul Laciga (Beachvolleyball), Pierre Lavanchy (Leichtathletik), Toni Livers (Ski nordisch), Alexander Martinez (Leichtathletik), Franco Marvulli (Rad Bahn), Sarah Meier (Eiskunstlauf), Matthias Merz (Orientierungslauf), Daniela Meuli (Snowboard), Ivo Rüegg (Bob), Valeria Spälty (Curling), Martina van Berkel (Schwimmen), Patrick von Gunten (Eishockey). |
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